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Publikationen Ruth Köppel, Dr. oec. HSG

Heimbewohner/innen mit niedriger Pflegestufe: Ursachen für deren Einzug ins Heim
Eine Studie im Auftrag der Stadt St. Gallen. Schlussbericht August 2018

Eingestreute Tagesplätze - Erfahrungen in Pflegewohnungen für Menschen mit Demenz
Begleitstudie Pilotprojekt der Pflegewohnungen Binningen, März 2018

Kurzaufenthalte füllen leere Betten
Die Analyse der aktuellen Pflegeheim-Kennzahlen zeigt, dass betriebswirtschaftlich denkende Heime ohne finanzielle Anreize vor allem Kurzzeitaufenthalte anbieten, wenn sie leere Betten zu belegen haben.
Artikel in: Fachzeitschrift Curaviva 10/17, S.52-54

Pflegeheim-Kennzahlen 2015 - Erkenntnisse für die Politik
Die vom Bundesamt für Gesundheit veröffentlichten Pflegeheim-Kennzahlen sind eine Fundgrube für alterspolitisch Interessierte. Einige Erkenntnisse sind in diesem Bericht zusammengestellt. Zum Beispiel enthält er Erstaunliches zum Thema „Kurzaufenthalte“..
Rikon 2017

Optimale Grösse von Pflegeheimen - aktualisierte Auflage
Seit Jahren kursieren Aussagen, dass Pflegeheime 60 bis 80 Plätze haben müssten, um wirtschaftlich arbeiten zu können (oder je nach Quelle auch mehr). In der Praxis beobachtet man jedoch häufig, dass grosse Heime keineswegs günstigere Tarife haben alles kleine - ganz im Gegenteil. Gibt es für Pflegeheime eine kostenoptimale Grösse und wenn ja: welche?
2016 wurde erstmals eine Analyse veröffentlicht, welche auf den vom Bundesamt für Gesundheit veröffentlichten Somed-Daten 2014 basierte. Jetzt liegt eine aktualisierte Auflagen mit den Daten 2015 vor.

Hier finden Sie verschiedenen Meinungen zur Studie.

Betreute Wohnungen mit Heimvorteil - Was Betagte sich wünschen
Betreutes Wohnen ist beliebt, wie Umfragen bei älteren Menschen immer wieder ergeben. Was Welche Erwartungen und Erfahrungen sind mit dieser Wohnform verbunden? Ist sie eine Alternative zum Heim? Wenn ja, unter welcher Voraussetzung?
Artikel in: Age-Dossier 2016, S.5-10

Alternativen zum Heim? - Bewohner mit niedriger Pflegestufe
In verschiedenen Schweizer Kantonen und Gemeinden steht der Wunsch im Raum, dass Pflegeheime nur noch mittel bis stark pflegebedürftige Menschen aufnehmen sollen. Gibt es aber für diejenigen Menschen, welche heute mit niedriger Pflegestufe ins Heim ziehen, Alternativen? Im Auftrag der Alterszentren Zug und mit Unterstützung der Age Stiftung habe ich dies untersucht.
Das Resultat finden Sie im Schlussbericht. Zusätzlich gibt es ein Arbeitsblatt: Anhand von zwölf fiktiven Heimbewohner/innen mit niedrigem Pflegebedarf können Sie selber prüfen, ob es bei Ihnen für sie Alternativen gibt.
Zug 2016

Vorteile kleiner, selbstorganisierender Pflegeteams
Im Gegensatz zu grösseren ist in kleinen Teams relativ wenig Administratives notwendig und die Bezugspflege kann in Reinkultur gelebt werden. Sie bringen eine ganz andere Qualität in einen Wohnbereich. Grade-Mix-Optimierungen führen jedoch oft zu grossen Teams.
Peter Acél und Ruth Köppel in: NOVAcura 10/2015

Erfolgreiche Praktiken von Tagesstätten
Der Bundesrat fordert in seiner "Strategie für eine Schweizerische Alterspolitik" Entlastungsdienste für pflegende Angehörige. Einerseits hat die Alzheimervereinigung errechnet, dass der Bedarf in der Schweiz bei weitem nicht gedeckt ist, andererseits sind Klagen nicht ausgelasteter Tagesstätten zu hören. Was sind die Rahmenbedingungen und Praktiken funktionierender Tagesstätten? Dieser Frage gingen Fachpersonen 2014 im Rahmen eines Benchlearning-Projektes nach, welches von der Age Stiftung gefördert und von CURAVIVA Schweiz unterstützt wurde. Der Bericht fasst die Erkenntnisse zusammen.
Rikon 2015

Pflegewohngruppen aus betriebswirtschaftlicher Sicht
Pflegewohngruppen bieten grosse Vorteile, sind aber auch anspruchsvoll im Betrieb. Dieser Artikel zeigt Beachtenswertes und eine Palette unterschiedlicher Konzepte aus betriebswirtschaftlicher Sicht auf.
Artikel in: Age Dossier 2014

Pflegewohngruppen statt Pflegestationen - Konsequenzen für Pflegeteams
Dank der Strategie "ambulant vor stationär" gehen viele Menschen erst ins Heim, wenn ihr Aktionsradius sehr klein geworden ist. Für diese sind Pflegewohngruppen ideal, weil die Alltagsaktivitäten in einem überschaubaren Umkreis stattfinden. Für die Pflege stellt sich die Frage, welche der neu im Wohnbereich anfallenden Aufgaben sie übernehmen will.
Artikel in: NOVAcura 10/2013 

Leistungsauftrag: Stimmiges und Anspruchsvolles
Die Zeiten, in denen Gemeinden einfach die Defiziete ihrer Heime bezahlt haben, sind vielerorts vorbei. Auch haben manche Kommunen ihr Heim in den letzten Jahren verselbständigt. Sie möchten aber weiterhin Einfluss auf dieses nemen und die Heime sind trotz Eigenständigkeit in verschiedenen Situationen auf die Unterstützung der Gemeinden angewiesen. Das Zusammenspiel von Stimmbürger/innen - Exekutive und Heim kann ganz unterschiedlich gestaltet werden.
Artikel in: Die Schweizer Gemeinde 6/2013

Erfolgreiche Praktiken effizienter Pflegeteams
Benchlearning-Projekt - Schlussbericht November 2011

Merkblatt Definition Betreuung
Mit der neuen Pflegefinanzierung sind die Alters- und Pflegeheime in verstärktem
Masse gefordert den Inhalt der Betreuung und deren Kosten auszuweisen. Das Merkblatt definiert, was im KVG-Umfeld unter "Betreuung" verstanden werden kann.
11.8.2011

Pflegeheime - Ein Vergleich der Kennzahlen schafft Klarheit
Artikel in: Die Schweizer Gemeinde 1/2011

Erfolgreiche Praktiken in der Betreuung
Benchlearning-Projekt - Schlussbericht Dezember 2010

Erfolgreiche Praktiken niedriger Pflegekosten
Artikel in NOVAcura 3/2010

Benchlearning: Lernen von anderen
Artikel in NOVAcura 1/2010

Führungscockpit für Heim und Pflege
Artikel in NOVAcura 12/2009

Erfolgreiche Praktiken niedriger Pflegekosten
Benchlearning-Projekt - Schlussbericht November 2009

Ist ein Zusammenschluss von Spitex und Pflegeheim sinnvoll?
Artikel in: Die Schweizer Gemeinde, 5/2008

Alters- und Pflegeheime: Pensionskosten erfolgreich senken
HeBeS - Heim Benchmarking Schweiz - Ergebnis des qualitativen Benchmarkings, 10/2007

Fachzeitschrift Curaviva: Benchmarking in Pflegeheimen
10/2007

Budgetprozess - Die Leistungen und Wirkungen der Pflege kommunizieren
Artikel in: Nova, 4/2006

Das optimale Angebot für Demenzkranke
Artikel in: Die Schweizer Gemeinde, 4/2006

Innovationsprozesse sinnvoll gestalten
Artikel in: Nova, 4/2005

Pflegewohngruppen anstatt Alters- und Pflegeheime?
Artikel in: Die Schweizer Gemeinde, 3/2005

Technologien in der Pflege - Verschiedene Strategien sind möglich
Artikel in: Nova, 7/8 2004

Wie viele betreute Wohnplätze für Betagte braucht eine Gemeinde?
Artikel in: Die Schweizer Gemeinde, 12/2003

 

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OrgaVisit - Ruth Köppel, Dr. oec. HSG
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