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Sabbatical ab Juli 2018

Nach 17 Jahren OrgaVisit nehme ich eine längere Auszeit. Es ist ungewiss, wann ich in die Schweiz zurückkehre, und ob ich dann die Beratungstätigkeit wieder aufnehmen werde,
                                                                                                    Ruth Köppel

Auszeit
August 2018

Heimbewohner/innen mit niedriger Pflegestufe: Gründe für die Einzüge ins Heim

Die Stadt St. Gallen hat die Gründe kennen lernen wollen, aus denen Menschen, welche keine oder wenig Pflege benötigen, in ein Heim ziehen. Hier ist der Schlussbericht.
Mai 2018

Eingestreute Tagesplätze - Erfahrungen in Pflegewohnungen für Menschen mit Demenz

Die Pflegewohnungen Binningen haben Erfahrungen mit Tagesgästen gesammelt. Hier finden Sie den Bericht darüber.
Lesenswert: Mein erstes Jahr im Pflegeheim

Das von Marcel Pfändler alias Martin Renold geschriebene Tagebuch ist für alle, welche mit Pflegeheimen zu tun haben, sehr lesenswert.
20.10.17

Kurzaufenthalte zum Füllen leerer Betten

Die Analyse der aktuellen Pflegeheim-Kennzahlen zeigt, dass betriebswirtschaftlich denkende Heime ohne finanzielle Anreize vor allem Kurzzeitaufenthalte anbieten, wenn sie leere Betten zu belegen haben. Mehr dazu im Artikel der Fachzeitschrift Curaviva.
9.8.17

Pflegeheim-Kennzahlen 2015 - Erkenntnisse für die Politik

Die vom Bundesamt für Gesundheit veröffentlichten Pflegeheim-Kennzahlen sind eine Fundgrube für alterspolitisch Interessierte. Einige Erkenntnisse zeigt dieser Bericht. Zum Beispiel enthält er Erstaunliches zum Thema „Kurzaufenthalte“.
28.4.17

Optimale Grösse von Pflegeheimen - aktualisierte Auflage

Die 2016 erstmals herausgegebene Analyse wurde aktualisiert und erweitert. Hier können Sie sie herunterladen
23.3.17

Der Anteil von Pflegeheim-BewohnerInnen wird immer kleiner

Was Fachleute schon lange voraussagten, zeigt sich jetzt in der Statistik: Die Zahl der 80-Jährigen und Älteren wächst stärker als die Heimaufenthalte und Pflegeplätze Mehr dazu finden Sie hier.


Grundlage BfS: Somed- und Bevölkerungsstatistik

20.1.17

Angebot Impulsreferate

In den letzten Jahren habe ich verschiedene Themen aufbereitet, zu welchen ich Referate halte:

- Neubau, Erweiterung und Sanierung von Pflegeheimen: Überblick über verschiedene
  Betriebs- und Raumkonzepte

- Alternativen zum Heim für Bewohner/innen niedriger Pflegestufe

- Betreutes Wohnen/Wohnen mit Service - unterschiedliche Konzepte

- Erfolgreiche Praktiken von Tagesstätten

- Pflegeteams: Betriebswirtschaftliche Überlegungen zur Grösse von Pflegeteams
  sowie zum Skill- und Grade-Mix; erfolgreiche Praktiken von Pflegeteams

- Erfolgreiche Praktiken in der Betreuung

Anfragen unter info@orgavisit.ch

6.10.16

Die Hölle der Langeweile

Ein Film des Dialogzentrums Demenz
16.9.16

Soeben erschienen: Betreute Wohnungen mit Heimvorteil
OrgaVisit durfte einen Artikel zum neuen Age-Dossier 2016 beitragen: "Was Betagte sich wünschen".

28.7.16

Optimale Grösse von Pflegeheimen
Seit Jahren kursieren Aussagen, dass Pflegeheime 60 bis 80 Plätze haben müssten, um wirtschaftlich arbeiten zu können (oder je nach Quelle auch mehr). In der Praxis beobachtet man jedoch häufig, dass grosse Heime keineswegs günstigere Tarife haben alles kleine. Gibt es für Pflegeheime eine kostenoptimale Grösse und wenn ja: welche? Vorliegende Studie beantwortet diese Frage, indem sie die vom Bundesamt für Gesundheit veröffentlichten Somed-Daten 2014 analysiert. Hier können Sie sie herunterladen.

5.4.16

Alternativen zum Heim? - Bewohner mit niedriger Pflegestufe
In verschiedenen Schweizer Kantonen und Gemeinden steht der Wunsch im Raum, dass Pflegeheime nur noch mittel bis stark pflegebedürftige Menschen aufnehmen sollen. Gibt es aber für diejenigen Menschen, welche heute mit niedriger Pflegestufe ins Heim ziehen, Alternativen? Im Auftrag der Alterszentren Zug und mit Unterstützung der Age Stiftung habe ich dies untersucht.

Hier können Sie den Schlussbericht herunterladen. Ausserdem gibt es ein Arbeitsblatt. Anhand von zwölf fiktiven Heimbewohner/innen mit niedrigem Pflegebedarf können Sie selber prüfen, ob es bei Ihnen für sie Alternativen gibt.

17.3.16

Fürstentum Liechtenstein: Bedarfsplanung ambulant und stationär

OrgaVisit hat die Bedarfsplanung ambulant und stationär aus dem Jahre 2012 im Auftrag des Ministeriums für Gesellschaft überprüft. Die Tageszeitung Volksblatt berichtet auf der Titelseite und auf Seite 5.

4.12.15

Kleine, selbstorganiserende Pflegeteams

Im Gegensatz zu grösseren ist in kleineren Teams weiniger Administratives notwendig und sie bringen eine ganz andere Qualität in einen Wohnbereich.

Lesen Sie mehr dazu in folgemdem Artikel.

13.3.15

Fachzeitschrift Schweizer Gemeinde - Themenschwerpunkt "Pflegende Angehörige"

Die Fachzeitschrift "Schweizer Gemeinde" schreibt in ihrer März-Ausgabe über pflegende Angehörige und Entlastungsangebote wie Tagesstätten.
26.1.15

Erfolgreiche Praktiken von Tagesstätten -
Download Schlussbericht

Hier können Sie den Schlussbericht des Benchlearning-Projektes "Erfolgreiche Praktiken von Tagesstätten" herunterladen. Dieses wurde von der Age Stiftung gefördert und von CURAVIVA Schweiz unterstützt.
8.9.14

Age Dossier 2014 zum Thema "Pflegewohngruppen"

Das neuste Age Dossier finden Sie hier.

Dezember 2013

Pflegewohngruppen statt Pflegestationen - Konsequenzen für Pflegeteams
Dank der Strategie „ambulant vor stationär“ gehen viele Menschen erst ins Heim, wenn ihr Aktionsradius sehr klein geworden ist. Für diese sind Pflegewohngruppen ideal, weil die Alltagsaktivitäten in einem überschaubaren Umkreis stattfinden. Für die Pflege stellt sich die Frage, welche der neu im Wohnbereich anfallenden Aufgaben sie übernehmen will.
Mehr dazu in NOVAcura 10/13

 
 
 
wieder hoch OrgaVisit - Ruth Köppel, Dr. oec. HSG
E-Mail: info@orgavisit.ch